Strabon,
Geographia,
IV,4,3

Die meisten von ihnen schlafen bis heute auf dem Boden und nehmen ihre Mahlzeiten auf Strohlagern sitzend ein. Nahrung besitzen sie im Überfluss, ebenso Milch und Fleisch aller Art, besonders aber Schweinefleisch, sowohl frisch als auch gepökelt.